Wie ARTE GmbH aus Flitterwochen ein Kunstwerk machte

Bali

Zwei Anrufe und ein Treffen waren alles, was die ARTE GmbH benötigte, um das passende Programm für unsere Flitterwochen zu kreieren. Die Agentur für Exklusivreisen setze nicht nur unsere Vorstellungen perfekt um, sondern ergänzte diese gekonnt durch unvergessliche Highlights.

Flitterwochen sollten ein aussergewöhnlicher Urlaub sein, darin waren mein Zukünftiger und ich uns einig. Nach den intensiven Hochzeitsvorbereitungen wollten wir uns entspannen an einem warmen Ort. Da wir drei Wochen zur Verfügung hatten, sollten auch etwas Spannung, Abenteuer und Kennenlernen unseres Aufenthaltsortes im Programm enthalten sein. Mit diesen vagen Vorstellungen rief ich bei der ARTE GmbH an. Herr Kumor versuchte im Gespräch unsere Ideen etwas zu konkretisieren. Der Reisezeitpunkt, Vorlieben für Kontinente und Länder, Killerkriterien und ein ungefähres Budget wurden festgelegt. “Jetzt lassen Sie uns etwas Schönes für Sie ausarbeiten. Am besten treffen wir uns in einer Woche persönlich für die Besprechung eines möglichen Reiseplans.”


Schon der erste Entwurf hatte es in sich

Bei unserem Treffen präsentierte Herr Kumor die vorgeschlagene Destination: Bali – weil die Insel eine äusserst vielseitige Flora und Fauna, eine interessante Kultur und freundliche Menschen zu bieten hat, weil Entspannung am Meer in Bali eine Wohltat ist und weil das Preis-Leistungsverhältnis so gut ist, wie nur an wenigen Orten der Welt. Unsere drei Wochen waren auch schon bestens strukturiert: Erste Woche Erholung am Meer, die zweite Woche eine Reise ins Landesinnere zu den Reisfeldern und die dritte zum Auspendeln mit einem viertätigen Aufenthalt in Singapur, damit auch die Rückreise ein Erlebnis und nicht zu anstrengend werden sollte. Das klang schon mal toll, die Vorfreude wuchs bereits da. Wir hatten Gelegenheit noch an einigen Details zu feilen. So wollten wir beispielsweise unbedingt ein Zimmer mit privatem Pool, damit wir ungestört die Zweisamkeit geniessen konnten. Nach zwei weiteren Wochen erhielten wir das vorgeschlagene Programm mit allen Daten, Hotels (mit privatem Pool) und Extras, wie Candlelight Dinners, Massageerlebnissen und organisierten Transfers vom einen in das nächste Hotel. Ja, der Plan passte, brachte unseren Bauch zum Kribbeln – wir waren bereit fix zu buchen.


Schöne Überraschungen von Anfang an

Zur Hochzeit bekamen wir von unserer Familie verschiedene Gutscheine geschenkt, die direkt von ARTE GmbH gebucht und in die Reise integriert worden waren. Wir machten uns zu diesem Zeitpunkt noch keine Vorstellung, wie toll diese Ausflüge und Dinners in das Flitterwochenprogamm eingeflochten worden waren. Einige Tage nach unserem wunderschönen Hochzeitsfest stand der Airbus 380 zum Abflug bereit – eines der unendlich vielen Details, welche ohne extra Auftrag für uns organisiert worden waren. Denn es ist wirklich ein Erlebnis in diesem gigantisch grossen und doch so ruhigen Riesen zu reisen. Nach dem Abendessen standen plötzlich der Maître de Cabin und die für uns zuständige Flight Attentant mit einer Sachertorte und Champagner vor uns und wünschten uns alles Gute und schöne Flitterwochen. Wir stiessen an und dem Paar vor uns, welches zufällig ebenfalls in die Flitterwochen unterwegs war, boten wir ein Stück Kuchen an. Ihre Reiseagentur hatte sich offenbar nicht so sehr mit der Detailarbeit beschäftigt und sich nicht die Mühe gemacht die Fluggesellschaft über die spezielle Reise des Paares zu informieren.


Willkommen im Paradies

Als wir nach einem sehr angenehmen Flug und einem freundlichen Transfer im Hotel Samaya in Seminyak angekommen waren, wurden wir wie Könige mit Blumenkränzen und freundlichen Glückwünschen begrüsst. Ohne kompliziertes Aufnahmeprozedere brachte uns der Butler in unsere Courthouse-Suite: Ein Traum! Privatpool, Pavillon zum Relaxen, eine hübscher Garten, 150 Quadratmeter Zimmer mit allem Luxus den man sich wünschen kann, eine Riesendusche, eine fast noch grössere Whirlpoolbadewanne verziert mit Blütenblättern und auf dem Salontisch standen Früchte und Getränke zur Erfrischung bereit. Wir waren platt. Hier durften wir nun die nächsten sieben Tage die Seele baumeln lassen. Noch am Abend rief uns die Reiseleiterin von ARTE GmbH vor Ort Frau Nani an, um sicherzustellen, dass wir gut angekommen waren und dass alles passte. Zudem erwähnte sie die verschiedenen Gutscheine und dass wir die vorreservierten Daten nach unseren Wünschen verschieben könnten. Doch wir beliessen es bei der Planung der Reiseagentur, waren wir doch mit allem bisher hochzufrieden.

Am nächsten Tag inspizierten wir die Hotelanlage, welche direkt am Meer sehr grosszügig und doch familiär durch und durch mit Privatvillen angelegt war. Am Meer genossen wir unser reichhaltiges Frühstück, das übrigens rund um die Uhr eingenommen werden konnte à la Carte und so viele Gerichte wie man essen konnte. Ergänzt wurde das inkludierte Essensprogramm durch Afternoon Tea mit kleinen Köstlichkeiten. Wir waren wahrhaftig im Schlaraffenland gelandet. Die nächsten Tage erlebten wir wie man im Paradies die Tage nun mal verbringt: In andauernder Glückseligkeit mit Sonne, Wasser, Erholung, feinstem Essen und Personal, das uns jeden Wunsch erfüllte.


Die vielen Facetten Balis erfahren

Für die zweite Woche wurden wir ins Samaya in Ubud gebracht. Das Hotel lag inmitten des Dschungels am Rande von Ubud mit Ausblick auf Reisfeldterrassen und einen Fluss. Die Suite stand ersterer in nichts nach, nur war der Garten noch reicher bepflanzt mit riesigen Grünpflanzen und Kokospalmen, soweit das Auge reichte. In dieser Woche hatten wir Gelegenheit, das Landesinnere Balis besser kennenzulernen. Frau Nani holte uns zum angegebenen Zeitpunkt für einen Ausflug aufs Land ab – dies war einer der Geschenkgutscheine unserer Familie. Und wir freuten uns nach der ausgiebigen Entspannung auf etwas Aktivität. Auf der zweistündigen Fahrt aufs Land erklärte uns Frau Nani in perfektem Deutsch die Lebensweise, die Häuser und Eigenheiten einer typisch balinesischen Familie. Wir besprachen Religion, Politik, Bildungssystem und vieles mehr auf dem Weg und Frau Nani war nie um eine Antwort verlegen trotz all unserer vielen Fragen. Auf dem Land lernten wir traditionelle Bauern kennen, wurden in die Agrikultur Balis eingeführt, pflügten ein Feld, pflanzten Reis und wurden mit einem leckeren Mittagessen mit Bestandteilen ausschliesslich aus Eigenproduktion des Hofes belohnt. Auf der Rückfahrt besuchten wir die berühmten, Unesco geschützten Reisterrassen von Jatiluwih. Ein toller Tag, den wir bei einem feinen Wein im Pavillon an unserem Pool Revue passieren liessen.


Das war das Highlight der Extraklasse

Ein weiterer Geschenkgutschein führte uns ein in die Religion Balis, zu den Tempeln und Traditionen. Erster Halt war der Taman Ayun Tempel in Mengwi. Frau Nani erklärte uns die komplexe Tempelstruktur und die Bedeutung dahinter, sowie die verschiedenen Rituale, die auch heute noch in der Anlage praktiziert werden. Alle Tempel sind den Balinesen zugänglich für die Opfergabe, was die Stätten mit Leben erfüllt. Der zweite Stop war der Tanah Lot Tempel auch Sunset Temple genannt. Der Tempel ist auf einen Felsen im Meer gebaut und schlicht eine Augenweide, wären da nicht die tausenden Touristen entsprechend das touristische Rambazamba mit Verkäufern, Fressständen und Kitsch. Bei meinem Mann und mir schlich sich leichte Enttäuschung ein, waren wir von den exquisiten Erfahrungen in diesem Urlaub verwöhnt worden. Trotzdem machte Frau Nani einige Fotos von uns und drängte anschliessend zum Aufbruch, da der Sonnenuntergang bald stattfinden würde. Wir konnten diese Erklärung nicht einordnen, vertrauten Frau Nani jedoch, schliesslich hatte sie sich als exzellente Reiseführerin auf den verschiedenen Ausflügen der letzten Tage erwiesen.

Wir fuhren weg vom Tanah Lot-Temple in Richtung des Pan Pacific Nirwana Resorts. Frau Nani führte uns zur Rezeption, wo wir bereits erwartet wurden. „Viel Spass, wir warten hier. Lasst euch Zeit und geniesst es,“ rief uns Frau Nani zu. Was dann folgte entsprang einem Märchen. Der Manager des Hotels führte uns auf den Golfkurs auf eine Anhöhe, wo ein Fahnenkreis und in dessen Mitte ein reich gedeckter Tisch, geschmückt mit Blumen und Kerzen stand. Und das Beste: Der private, direkte Blick auf den Tanah Lot Tempel ohne eine Menschenseele. Ein Kellner hiess uns zu unserem Flitterwochen-Dinner willkommen, das neun Gänge umfassen würde. Er stünde uns exklusiv den ganzen Abend zur Verfügung. Es folgten erneut paradiesische Stunden voller Glückseligkeit, mit kulinarischen Höhenflügen, feinen Weinen, romantischen Sonnenuntergangsmomenten vor dieser unglaublichen Kulisse und schönen Gesprächen im Kerzenschein. Begleitet wurde all dies von einem Lächeln auf unseren Lippen, das immer wieder auftauchte ob diesem einmaligen Erlebnis, das uns unsere Familie geschenkt hatte.


Vom Reisfeld zum Leben über den Dächern von Singapur

Um nicht direkt aus der balinesischen Natur in unseren Alltag zu Hause gerissen zu werden, hatten wir für die Rückreise einen viertägigen Aufenthalt in Singapur geplant. Wer einige Jahre nicht mehr dagewesen war, der hat es schwer zu wissen, was die neuste Attraktion ist, dermassen rapide verändert sich die Stadt. Daher hatten wir ARTE GmbH auch hier freie Hand in der Planung. gelassen, was sich als goldrichtig erwies. Wir wurden von unserem Fahrer für die nächsten Tage namens Jack in einem Mercedes S-Klasse am Flughafen abgeholt und ins Marina Bay Sands Hotel gefahren. Was für ein Wahnsinnsgebäude, was für eine Lage. Wir waren bereits von unserer Suite mit Blick über die Gärten und das Meer sehr beeindruckt. Den Atem verschlug uns dann der Blick vom Poolbereich ganz zuoberst auf diesem Schiff auf drei Säulen. Man kann sich hier sonnen, baden, Häppchen essen in bester Beachclubmanier und überblickt ganz nebenbei die ganze Stadt. Zugegeben es herrschte sehr viel Betrieb in diesem Hotel sowohl auf der Terrasse als auch beim Frühstück. Doch das Marina Bay Sands ist von der Lage, der Aussicht her und architektonisch dermassen einzigartig, dass man den gerne in Kauf nimmt. Nachdem wir in Bali die Ruhe und Natur genossen hatten, tauchten wir in Singapur in einen herrlichen Shoppingrausch ein, um auch einige schöne Souvenirs von unseren Flitterwochen nach Hause zu bringen. An unseren letzten Abend vor der Abreise waren wir noch einmal eingeladen von unserer Familie ins Lighthouse Restaurant and Rooftop Bar zu einem wunderbaren Candlelight Dinner mit Blick über die Marina Bay. In der Rooftop Bar genossen wir einen erfrischenden Cocktail, bevor wir zum Tisch mit perfekter Aussicht auf die Lasershow des Marina Bay Sands für ein exquisites Dinner und ausgewählte Weine gebeten wurden. Selbst für ein riesiges Blumenbouquet, welches mein überraschter Ehemann mir überreichen durfte, war gesorgt. Überfliessend mit Glückshormonen traten wir am nächsten Abend unsere Heimreise an.


Traum oder Wirklichkeit – das ist hier die Frage

Als wir zu Hause angekommen auf unserem Sofa sassen, rieben wir uns die Augen: War es möglich, dass wir diese wunderschönen Orte, diese glücklichen Tage, die netten Menschen, die spektakulären Dinners, die spannenden Ausflüge, diese Varietät tatsächlich erlebt hatten oder war alles ein Traum in den schönsten Farben gewesen?

Was ARTE GmbH aus einigen vagen Ideen, klaren Bedürfnissen und tollen Geschenken unserer Familie gemacht hatte, ist wie eine perfekt kombinierte Sinfonie, ein harmonisches Gesamtkunstwerk. Wir fühlten uns jederzeit frei, unseren Bedürfnissen und Interessen nachgehen zu können, gleichzeitig waren wir aufgehoben und behütet, brauchten uns um absolut nichts zu sorgen und doch stimmte jeder Aspekt der Reise bis ins kleinste Detail.


August 2013



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